Externe Einbettungen laden erst, wenn Ihre Besucher aktiv zustimmen. Vor dem Klick keine Verbindung zum Drittanbieter, keine Übertragung der IP-Adresse. Echtes Click-to-Load statt kosmetischem Verstecken.
Um diesen Inhalt von Google Maps zu laden, ist Ihre Einwilligung erforderlich. Dabei werden personenbezogene Daten (z. B. Ihre IP-Adresse) an den Anbieter übertragen.
Empfänger: Google Ireland Ltd., Irland / Google LLC, USADatenübermittlung in ein Drittland außerhalb der EU/des EWR
Zweck: Darstellung interaktiver Karten und Standortinformationen.




Viele WordPress-Seiten binden Google Maps, YouTube-Videos oder andere externe Inhalte direkt ein. Schon beim Laden der Seite wird eine Verbindung zum Anbieter aufgebaut, oft in die USA. Dabei werden personenbezogene Daten wie die IP-Adresse übertragen, ohne dass der Besucher zugestimmt hat. Nach DSGVO und TDDDG ist das angreifbar.
Statt Google Maps oder YouTube sofort zu laden, zeigt das Plugin einen DSGVO-konformen Platzhalter mit allen Pflichtangaben. Erst wenn der Besucher aktiv zustimmt, wird der Inhalt in geladen. Bis dahin bleibt jede Verbindung zum Drittanbieter blockiert, auch bei Skripten, die per JavaScript nachgeladen werden.
Viele Tools verstecken externe Inhalte nur optisch oder regeln ausschließlich Cookies, lassen die eigentliche Datenübertragung aber durch. Zudem reduzieren Cookie-Banner die Nutzererfahrung und sind oft relativ teuer und überdimensioniert für viele Anwendungsfälle.
Dieses Plugin setzt eine Ebene tiefer an und verhindert die Verbindung technisch, bevor sie entsteht. Entwickelt und gepflegt aus der Praxis heraus, für reale WordPress-Seiten mit Elementor, Gutenberg und gängigen Pagebuildern.
Der Webseitenscanner besucht Ihre Seite und listet alle Drittanbieter-Ressourcen inklusive der betroffenen Unterseiten. Erkennt Anbieter und stellt Vorlagen bereit.
Google Maps, YouTube, OpenStreetMap und Vimeo sind sofort einsatzbereit. Zusätzlich lassen sich eigene Dienste frei anlegen und bestehende Templates bearbeiten.
Vor dem Klick wird keine Verbindung zum Drittanbieter aufgebaut, keine IP übertragen. Kein kosmetisches Verstecken, sondern echte Blockierung auf Verbindungsebene.
Farben für Text, Hintergrund und Button inklusive Hover frei wählbar, dazu eigenes Custom CSS. Das Styling ist gekapselt, damit Ihr Theme den Platzhalter nicht überschreibt.
Das DSGVO-Plugin erkennt auch per JavaScript nachgeladene iframes und Skripte, etwa in Slidern, YouTube- oder Vimeo-Playern von Elementor oder anderen Pagebuildern.
Das Plugin funktioniert mit gängigen Pagebuildern wie Elementor, Guternber oder Divi. Sollte es dochmal ein Problem geben steht ein deutscher Support bereit!
Vom DSGVO-konformen Content-Blocker über das Admin-Dashboard bis zum integrierten Scanner: So arbeitet das Plugin auf Ihrer Seite. Alle Funktionen sind sofort einsatzbereit, ohne Programmierkenntnisse und ohne Eingriff in Ihr bestehendes Design.
Alle Pakete enthalten automatische Updates, deutschen Support und eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Keine Abo-Falle, keine versteckten Folgekosten. Sie zahlen einmal und erhalten dauerhaft Aktualisierungen. Jederzeit upgradebar, dabei zahlen Sie nur die Differenz zur höheren Lizenz (senden Sie dazu einfach eine Nachricht über das Kontaktformular).
Das hängt davon ab, was Ihre Seite tatsächlich lädt. Ein Cookie-Banner mit Consent-Management ist erst dann nötig, wenn auf Ihrer Seite Dienste laufen, die ohne Ihr Zutun nicht-essenzielle Cookies setzen oder auf das Endgerät zugreifen, etwa Google Analytics, Meta-Pixel, Werbenetzwerke oder eingebettete Dienste, die schon im Hintergrund Tracking starten.
Viele kleinere Seiten, die nur aus Inhaltsseiten, einem Kontaktformular und einer eingebetteten Karte oder einem Video bestehen, brauchen kein vollwertiges Consent-Banner. Für genau diesen Fall ist der GDPR Content Blocker gedacht: Er holt die Einwilligung für die eine kritische Einbettung direkt am Inhalt ein, per Click-to-Load, ohne dass ein seitenweites Banner nötig wird.
Der Blocker und ein Banner schließen sich nicht aus, sondern decken unterschiedliche Anforderungen ab.
Für die Einbettung selbst ja. Das Plugin sorgt dafür, dass vor der aktiven Einwilligung keine Verbindung zu Google oder YouTube aufgebaut und keine IP-Adresse übertragen wird. Damit erfüllen Sie die Anforderung, externe Inhalte erst nach Zustimmung zu laden, ohne ein zusätzliches Cookie-Banner für diese eine Einbettung.
Ja, und zwar in allen gängigen Varianten. Es erkennt das klassische Elementor-Video-Widget ebenso wie die neueren Elemente, Gutenberg-oEmbeds, eingebettete YouTube-Links und eigene iframes im HTML-Widget.
Besonders wichtig: Über einen MutationObserver fängt das Plugin auch solche Einbettungen ab, die erst per JavaScript nachgeladen werden, etwa in Slidern oder dynamischen Galerien. Genau diese nachgeladenen Inhalte übersehen einfachere Blocker häufig, sodass dort trotz vermeintlicher Blockierung Daten abfließen.
Nein, im Gegenteil. Suchmaschinen rendern den Platzhalter und den umgebenden Inhalt ganz normal, blockiert wird ausschließlich die Verbindung zum Drittanbieter bis zur Einwilligung, nicht Ihr eigener Inhalt.
Auf die Ladezeit wirkt sich das meist positiv aus, weil schwere externe Ressourcen wie YouTube-Player oder Map-Skripte erst dann geladen werden, wenn der Besucher sie wirklich braucht. Der Platzhalter ist exakt so hoch wie der spätere Inhalt, dadurch entsteht kein Layout-Sprung und Ihr Core-Web-Vitals-Wert für Layoutstabilität bleibt erhalten.
Jede Lizenz erlaubt das Aktivieren und Deaktivieren pro Domain. Sind alle Plätze einer Lizenz belegt, können Sie eine bestehende Domain gegen eine neue tauschen, ohne eine zusätzliche Lizenz kaufen zu müssen. Den Tausch sowie ein Upgrade auf eine größere Lizenzstaffel erledigen Sie direkt im Plugin. Ein Webseitenbetreiber sieht nie den Lizenzschlüssel oder andere Webseiten mit dieser Lizenz.
Nein. Der GDPR Content Blocker ist ein technisches Hilfsmittel, das die Datenübertragung zuverlässig unterbindet, bis eingewilligt wurde. Welche Empfänger, Zwecke und Datenschutztexte für Ihre konkrete Seite richtig sind und ob Sie darüber hinaus ein Consent-Banner benötigen, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Diese Bewertung liegt beim Seitenbetreiber, im Zweifel mit anwaltlicher Beratung.
Ja. Sie zahlen beim Upgrade nur die Differenz zur höheren Lizenz, nicht den vollen Preis erneut. Wenn Sie etwa mit der Einzel-Lizenz für eine Webseite gestartet sind und später mehr Seiten absichern möchten, wechseln Sie über den Button „Lizenz upgraden“ direkt im Plugin auf die Multi- oder Agentur-Lizenz und begleichen lediglich den Unterschied. Ihre bestehenden Aktivierungen bleiben dabei erhalten, und die zusätzlichen Plätze stehen sofort zur Verfügung.
Ich bin Lucas Orth, Webdesigner und IT-Berater aus dem Saarland. Seit 2019 habe ich über 70 Projekte für Unternehmen in der Region und darüber hinaus umgesetzt. Parallel beschäftige ich mich mit aktuellen Digitalisierungs-Themen und bringe dieses Know-how direkt in meine Projekte ein.
Bei mir bekommen Sie keinen Praktikanten, kein Offshore-Team und keine langen Wartezeiten. Sie bekommen einen erfahrenen Ansprechpartner, der antwortet, mitdenkt und liefert.